Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Landläufig dürfte man durchaus meinen, dass sich die einzelnen Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht großartig unterscheiden. Aber weit gefehlt. Die exakte Fragestellung im Antrag kann durchaus über die Annahme und den exakten Versicherungsschutz entscheiden.

Grundsätzlich sind die Gesundheitsfragen von den verschiedenen Anbietern in der Berufsunfähigkeitsversicherung schon zu Beginn einer Beratung sehr wichtig. Trotzdem sollte aber nicht ein Schritt vor dem anderen gemacht werden. Über die richtige Vorgehensweise bei der Beantragung der passenden Berufsunfähigkeitsversicherung haben wir einen eigenen Artikel „Ablauf Beratung Berufsunfähigkeitsversicherung“ verfasst. So muss der erste Schritt die intensive Aufbereitung der eigenen Gesundheitshistorie sein, d.h. Einholung der Krankenakte bei den verschiedenen Ärzten und der Krankenkasse.

Der nächste und wohl wichtigste  Schritt – intensive Auseinandersetzung mit den Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Liegen die Gesundheitsangaben nun vor, sollte man gemeinsam mit seinem Berater die eigene Gesundheitshistorie penibel durchgehen und vor allem auch auf den Zeitpunkt der Diagnose und den weiteren Behandlungen achten. So wird z.B. eine Psychotherapie vor sechs Jahren bei einigen Anbietern mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zu einem Ausschluss dieser Erkrankung führen bzw. eventuell gleich zu einer Ablehnung des Antrages. Bei einem anderen Anbieter für die Berufsunfähigkeitsversicherung wird es hingegen kein Problem werden. Dies ist auch keine Zauberei, da schlichtweg ein Anbieter bei dem Thema Psyche den Abfragezeitraum auf fünf Jahre beschränkt, eine weitere Gesellschaft aber auf 10 Jahre ausweitet. Genau dieser Unterschied kann über Wohl und Wehe einer der wichtigsten Versicherungen überhaupt entscheiden. Im Extremfall kann dies die Existenz sichern. Darum sollte bei der richtigen Wahl zur Berufsunfähigkeitsversicherung auch der Weg über einen Versicherungsmakler gegangen werden, welcher bei nahezu allen Gesellschaften am Markt ein Angebot unterbreiten kann.

Gesundheitsfragen einzelner Anbieter in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Sehen wir uns gemeinsam einige exakte Gesundheitsfragen (Stand August 2016) an und erforschen die genaue Fragestellung.

1. Gesundheitsfragen Alte Leipziger Berufsunfähigkeitsversicherung

Gesundheitsfragen Berufsunfähigkeitsversicherung Alte Leipziger

Sehen wir uns besonders sechs Gesundheitsfragen in der BU bei der Alten Leipziger genauer an:

Gesundheitsfrage Frage 3 im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Alten Leipziger

Nehmen oder nahmen Sie in den letzten 5 Jahren regelmäßig Medikamente ein (d.h. mehr als 1 Monat lang täglich Medikamente oder an mehr als 20 Tagen im Jahr ein gleichartiges Medikament; auch Schlaf-, Schmerz-, Aufputsch- oder Beruhigungsmittel)?

Die Frage nach der Medikamenteneinnahme ist bei einem Antrag in der Berufsunfähigkeitsversicherung bei den Gesundheitsfragen völlig normal. Unterschiedlich ist hierbei vor allem die Einnahmedauer. So werden manche Medikamente nur für 14 Tage verschrieben bzw. nach dieser Zeit ist die Dosis aufgebraucht. In dieser obigen Fragestellung müsste es nicht angegeben werden. Andere Gesellschaften fragen nach einer Einnahmedauer von zwei Wochen. Dies kann mit einer normalen Behandlung mit Antibiotika schon schnell erreicht werden, ein Monat eher nicht.

Frage 6 im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Alte Leipziger

„Waren Sie in den letzten 5 Jahren mehr als 3 Wochen ununterbrochen arbeitsunfähig?“

Bei anderen Anbietern kann diese Fragestellung nur zwei Wochen betragen oder es wird gar nicht danach gefragt. Natürlich wird es höchstwahrscheinlich bei der Annahme des Vertrages keine Rolle spielen, ob Sie zwei oder drei Wochen krankgeschrieben waren, da Sie durch die Einreichung der Krankenakte dem Versicherer die Diagnose und Behandlung schon offen gelegt haben. Trotzdem lauert hier ein kleiner Schritt zur fahrlässigen Falschangabe. Im Zweifel lassen Sie sich von Ihrer Krankenkasse die Arbeitsunfähigkeitszeiten bestätigten.

Frage 7 im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Alten Leipziger

„Sind Sie in den letzten 5 Jahren von Ärzten, Psychologen, Krankengymnasten oder Heilpraktikern untersucht, beraten oder behandelt worden (auch Operationen, Strahlen-, Chemotherapie)?“

Die Frage nach einer Behandlung durch Ärzte, Krankengymnasten und Heilpraktikern ist normal und angemessen. Hier sehen Sie aber schon selbst, wenn Sie die Frage genau durchlesen: Selbst bei einer Erkältung und deren Behandlung muss dieser Arztbesuch angegeben werden. Sie wurden ja behandelt.

Interessanter ist hierbei aber die Erwähnung eines Psychologen. Viele Anbieter fragen hier nämlich nach zehn Jahren und nicht nach fünf Jahren. Großer Pluspunkt also, wenn Sie zwischen Jahr Fünf und Zehn in Psychologischer Behandlung gewesen sind.

Frage 8 im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Alten Leipziger

„Wurden Sie in den letzten 10 Jahren stationär behandelt (auch Kuren, Reha-, Entzugsbehandlungen, Operationen, Strahlen-, Chemotherapie) bzw. ist eine solche Behandlung ärztlicherseits in den nächsten 2 Jahren vorgesehen oder empfohlen?“

In dieser Fragestellung lauern zwei Fallen, die bei anderen Anbietern besser geregelt sind. So fragen (wenige) Gesellschaften in der Berufsunfähigkeitsversicherung nur fünf Jahre nach stationären Aufenthalten. Hier bei der AL müsste somit der Kreuzbandriss von vor sieben Jahren minutiös angegeben werden – auch wenn Sie seit mind. fünf Jahren beschwerdefrei sind. Ein Ausschluss des Knies wird somit höchstwahrscheinlich die Folge sein.
 Zudem wird nach angeratenen Behandlungen der nächsten zwei Jahren gefragt und nicht ein Jahr wie bei anderen Anbietern.

Frage 9.2. im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Alten Leipziger

„Wurde eine Krebserkrankung festgestellt (bösartiger Tumor, Leukämie, Lymphome)?“

Diese ist zeitlich unbefristet. Somit muss auch eine Krebserkrankung vor über 10 Jahren angegeben werden. Auch wenn Sie seit diesem Zeitraum nicht mehr behandelt worden sind. Bei anderen Anbietern wird zeitlich befristet oder gar nicht nach einer direkten Krebsbehandlung gefragt (wobei sich diese Erkrankung dann in weiteren Gesundheitsfragen im Antrag wiederspiegelt).

Angemerkt sei natürlich, dass dies keine pauschale Kritik an der Alten Leipziger ist. Wir vermitteln die Gesellschaft sehr gerne. Das A und O im Versicherungsvertrag (neben der Aufbereitung der eigenen Krankenakte) sind die Vertragsbedingungen. Diese sind bei der AL sehr gut. Wir möchten aber, dass Sie ein bisschen ein Gefühl für die exakten Gesundheitsfragen bekommen und dass sich hier schon noch Unterschiede ergeben. Klar, jeden Fall muss man individuell sehen. Waren Sie in den letzten Zehn Jahren kein einziges Mal beim Arzt, so tangiert Sie dies natürlich weniger ;-).


2. Gesundheitsfragen Die Bayerische Berufsunfähigkeitsversicherung

Gesundheitsfragen Berufsunfähigkeitsversicherung Bayerische Teil 1
Gesundheitsfragen Berufsunfähigkeitsversicherung Bayerische Teil 2

Gesundheitsfrage 1. im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Bayerischen

"Bestehen oder bestanden in den letzten 5 Jahren bei Ihnen Krankheiten, Störungen oder Beschwerden....."

Hier sehen wir einen kleinen, aber feinen Unterschied bei der Bayerischen zur Alten Leipziger. Selbige frägt ja bei der ersten, allgemeinen Frage nach „Krankheiten, Unfallfolgen oder körperliche Schäden“. Die Bayerische hierbei mit „Krankheiten, Störungen oder Beschwerden“. Wie definiert man genau gesagt „Beschwerden“? Kann dies nicht vielschichtig sein? Kann ich dem Arzt eine Beschwerde erläutert haben, aber war deshalb nicht in Behandlung? Leider keine exakte Fragestellung und deshalb muss ein gewisser Personenkreis bei diesen Fragen sehr genau aufpassen.

Gesundheitsfrage 3 im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Bayerischen

Nehmen oder nahmen Sie innerhalb der letzten 5 Jahre über einen zusammenhängenden Zeitraum von mehr als 14 Tagen Medikamente ein? Welche, in welchen Abständen und in welcher Dosierung?

Nach der Medikamenteneinnahme wird hier nach durchgängig 14 Tage gefragt. Nicht nach einem Monat oder über einen wiederkehrenden Zeitraum, sondern schon einmalig 14 Tage. Dies könnte evtl. problematisch werden.

Ergänzende Gesundheitsfragen Fragen im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Bayerischen

„Werden Sie gegenwärtig oder wurden Sie in den letzten 5 Jahren durch Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten oder Angehörige sonstiger Gesundheitsberufe (z. B. Heilpraktiker, Krankengymnast, Physiotherapeut) beraten, untersucht oder behandelt?“

und

„Wurden Sie in den letzten 10 Jahren in einem Krankenhaus, in Rehabilitations- oder Kureinrichtungen untersucht, beraten oder behandelt oder sind solche innerhalb des nächsten Jahres ärztlich empfohlen oder beabsichtigt?“

Gut gelöst wurde hier wieder das Thema Psyche mit einem Abfragezeitraum von fünf Jahren. Nach einem stationären Aufenthalt wird aber wieder nach zehn Jahren gefragt. Auf die Frage nach einer ärztlich angeratenen OP beschränkt man sich auf das nächste Jahr.


3. Gesundheitsfragen der Stuttgarter Berufsunfähigkeitsversicherung

Gesundheitsfragen Berufsunfähigkeitsversicherung Stuttgarter Versicherung

Die erste Frage (7) im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Stuttgarter Versicherung

Sind Sie in den letzten 5 Jahren von Ärzten oder Behandlern beraten oder untersucht worden oder haben während dieser Zeit stationäre oder ambulante Krankenhaus-, Rehabilitations-/Kuraufenthalte oder Operationen (z. B. Laserung der Augen, Arthroskopie) stattgefunden oder sind solche für die nächsten 2 Jahre ärztlich empfohlen oder beabsichtigt?

Die erste, sehr lange und allgemeine Frage, hat es gleich in sich. Es wird in einem Zug nach einer ambulanten wie nach einer stationären Behandlung gefragt. Sehen wir uns diese aber genauer an und durchforsten die weitere Gesundheitsfragen, so fällt folgendes auf: Der Abfragezeitraum für eine stationäre Behandlung beschränkt sich auf 5 Jahre und nicht wie üblich auf 10 Jahre. Dies kann für wenige Interessenten der ausschlaggebende Punkt sein, wieso die Stuttgarter evtl. besser passt als ein anderer Anbieter in der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Gesundheitsfrage 7.5. im Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Stuttgarter Versicherung

„……der Psyche, des Gehirns, des Nervensystems (z. B. Depressionen, psychische Erkrankungen (z. B. Angst oder Zwangsstörung, psychosomatische oder somatische Störung), Gefühlsstörungen, Bulimie, Selbstmordversuch, Epilepsie, Multiple Sklerose, Lähmungen, Migräne, Burn out, Alzheimer, Parkinson, Demenz, Entwicklungsstörungen)?“

Wieder das Augenmerk auf die psychischen Erkrankungen gelegt. Abfragezeitraum beträgt hier max. 5 Jahre und nicht wie bei einigen anderen Anbieter 10 Jahre. Sehr löblich.

Somit ist die Stuttgarter Versicherung eine der wenigen Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die in ihrem BU Antrag bei stationären Aufenthalten als auch bei Psychischen Erkrankungen max. nach 5 Jahre frägt. Angemerkt sei aber, dass die Annahmequote derzeit (August 2016) bei der Stuttgarter sehr streng ist. Selbst eigentliche „Lappalien“ werden ausgeschlossen. Für einen Interessenten mit etwaigen Vorerkrankungen etwas schade, für sehr gesunde Antragssteller sowie schon versicherte Personen aber durchaus in ihrem Sinne. Der Bestand in der Berufsunfähigkeitsversicherung wird somit „sauber“ gehalten.


4. Gesundheitsfragen der Volkswohlbund zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Gesundheitsfragen Berufsunfähigkeitsversicherung Volkswohlbund

Die zweite Gesundheitsfrage im Antrag des Volkswohlbund hat es gleich in sich und es ist gleich das Gegenteil zur Stuttgarter Versicherung.

„Wurden Sie in den letzten 10 Jahren operiert oder psychotherapeutisch oder stationär behandelt (auch Kuren, Reha-, Entzugsbehandlungen, Strahlen-, Chemotherapie)? (Falls „ja“, machen Sie bitte bei Frage 6 weitergehende Angaben.)“

Mit dieser Fragestellung nach den Gesundheitsfragen wird also nach stationären Aufenthalten und nach einer Behandlung bei der Psychotherapie nach 10 Jahren gefragt. Hatten Sie vor 7 Jahren eine längere Behandlung zwecks der Thematik Psyche und hatten vor 6 Jahren eine umfangreiche Knieoperation hinter sich, so wird es nach unserer Erfahrung sehr schwierig werden mit einer normalen Annahme in der Berufsunfähigkeitsversicherung beim Volkswohlbund. Auch wenn Sie intensiv Ihre Krankenakte aufarbeiten und wir gemeinsam eine Risikovoranfrage stellen, so sind die Chancen jetzt nicht gerade gut. Hier würde eher ein Anbieter in Frage kommen, welcher den Abfragezeitraum auf 5 Jahre beschränkt.

Dies war jetzt nur ein kleiner Auszug von vier sehr guten Gesellschaften bei der Absicherung Ihrer Arbeitskraft. Aber selber hier sehen Sie schon die enorme Vielfalt an den verschiedenen Gesundheitsfragen und evtl. Fettnäpfchen, in welche Sie hineintreten könnten. Dieser Artikel soll Sie auf keinen Fall beim Weg zur passenden Berufsunfähigkeitsversicherung abschrecken, sondern nur etwas noch mehr sensibilisieren für die einzelne Fragestellung.


Sehen wir uns noch zwei spezielle Arten der Gesundheitsfragen in der BU an.

Vereinfachte Gesundheitsfragen sind bei verschiedenen Sonderaktionen in der Berufsunfähigkeitsversicherung möglich.

Wenn Sie nach einer abgespeckten Version der Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung suchen, so passt für Sie evtl. eine BU-Sonderaktion. Hier liegt der Abfragezeitraum oftmals bei max. drei Jahren oder es wird nach bestimmten Krankheitsbildern gar nicht gefragt. Die Sonderaktionen mit vereinfachen Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung sind aber oftmals häufig befristet (z.B. bis zum 31.12.2016) und auf eine bestimmte Absicherungssumme begrenzt (z.B. 1.000 Euro monatlich). Wenn wir Sie auf dem Laufenden halten sollen bei den Sonderaktionen in der BU, so teilen Sie uns es einfach kurz per Mail mit.

Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen?

Ganz ohne Gesundheitsfragen wäre natürlich das einfachste, aber so etwas gibt es nicht. Zumindest in einer reinen Berufsunfähigkeitsversicherung. Mittlerweile gibt es einige Anbieter am Markt, welche im Fall der Berufsunfähigkeitsversicherung die monatliche Altersvorsorge weiterzahlen würden. Dies teilweise bis zu einem Monatsbeitrag von 250 Euro. Unser Artikel „Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen“ gibt nähere Informationen darüber.


Fazit zu den Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Die exakte Fragestellung in einem Antrag sollte nur ein kleiner Prozess in der Entscheidungsfindung sein. Wie schon mehrmals betont, sollte die Aufarbeitung der eigenen Gesundheitshistorie absolut Vorrang haben. Anschließend ist es die Aufgabe des Kunden und auch des Maklers, dass beide gemeinsam den Krankheitsverlauf auswerten und je nach Diagnose verschiedene Risikovoranfragen stellen.

Es macht zwar sicherlich weniger Arbeit, wenn wir eine Risikovoranfrage in der Berufsunfähigkeitsversicherung gleichzeitig an 20 verschiedene Unternehmen versenden, aber damit weckt man auch schlafende Hunde. Frägt eine Gesellschaft nur fünf Jahre nach einer psychischen Erkrankung, so wär es durchaus ungeschickt, dem Unternehmen Informationen zu einer Behandlung von vor über Sieben Jahren mitzuteilen. Klaro, für den Versicherungsmakler (und somit für uns) ist es etwas mehr Arbeit, aber nur so läuft eine absolut saubere und hochwertige Beratung in der Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Sie müssen nur die Fragen nach den Diagnosen und Behandlungszeiträumen angeben, welche auch gestellt werden! Geben Sie nicht mehr von sich preis.

Bei Unsicherheiten gilt grundsätzlich aber: Klären Sie Unklarheiten mit dem Arzt ab und geben Sie im allergrößten Zweifel lieber eine Antwort zu viel ab als zu wenig. Vielleicht haben Sie dadurch einen geringen Risikozuschlag im Zahlbeitrag, aber so sind Sie im Leistungsfall auf der sicheren Seite. Und ruhig schlafen wollen Sie ja wohl, wenn es Knall auf Fall kommt?

Nehmen Sie die Thematik „Arbeitskraftabsicherung“ im besten Fall mit einem versierten Versicherungsmakler in Angriff. Ja, das könnten auch wir sein ;-).