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Das Wichtigste zum Optionstarif in der PKV auf einen Blick

  • Gesundheitszustand sichern: Optionstarife „frieren“ den aktuellen Gesundheitszustand ein – für einen späteren Wechsel in die PKV ohne neue Gesundheitsprüfung.
  • Frühzeitig abschließen: Ideal für relativ junge, gesunde Personen mit realistischer PKV-Perspektive.
  • Kein Versicherungsschutz: Sie bieten kein Leistungsrecht – nur das Zugangsrecht zur PKV oder Zusatzversicherung. Dafür kosten sie nur wenige Euro pro Monat.
  • Begrenzte Laufzeit: Nutzung meist innerhalb von 10 Jahren nötig – je nach Tarif und Anbieter.

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1. Was versteht man unter einem Optionstarif?

Ein Optionstarif ist eine Art "Übergangsversicherung", die es ermöglicht, Dir das Recht auf einen späteren Wechsel in eine vollwertige Private Krankenversicherung zu sichern. Das Besondere und Bedeutende daran ist, dass Dein Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses des Optionstarifs "eingefroren" wird.  In der Regel kannst Du mit Deine Option auch für Zusatzversicherungen nutzen. Du kannst sogar zuerst eine Zusatzversicherung abschließen und später immer noch in die PKV-Voll wechseln.

Was bedeutet das konkret? 

Es bedeutet, dass die Versicherungsgesellschaft bei einem späteren Wechsel in eine vollwertige PKV Deinen Gesundheitszustand nicht neu bewertet. Selbst wenn Du nach Abschluss des Optionstarifs erkrankst oder sich Dein Gesundheitszustand verschlechtert, hat dies keine negativen Auswirkungen auf Deinen späteren Wechsel. 

Keine Risikozuschläge: Normalerweise würden Vorerkrankungen oder ein schlechter Gesundheitszustand zu Risikozuschlägen führen, wenn Du eine PKV abschließen möchtest. Mit einem Optionstarif entfallen diese Zuschläge für Erkrankungen, die nach dem Abschluss des Optionstarifs aufgetreten sind. 

Keine Leistungsausschlüsse: Ähnlich wie bei Risikozuschlägen können Versicherungen bestimmte Leistungen aufgrund von Vorerkrankungen ausschließen. Durch den Optionstarif bist Du auch hier geschützt, da der einmal festgestellte Gesundheitszustand als Basis für den späteren vollwertigen Tarif in der PKV dient.


2. Was ist mit dem Optionstarif nicht abgedeckt?

Der Optionstarif ist, wie Du vielleicht bemerkt hast, keine vollwertige Krankenversicherung im klassischen Sinne

Das bedeutet konkret: 

Kein Versicherungsschutz im Krankheitsfall: Das ist der wichtigste Punkt. Solltest Du während der Laufzeit des Optionstarifs krank werden oder einen Unfall haben, werden keine Kosten für Behandlungen, Medikamente, Krankenhausaufenthalte oder ähnliches übernommen. Du musst in diesem Zeitraum anderweitig krankenversichert sein (z.B. gesetzliche Krankenversicherung, Familienversicherung oder eine andere private Absicherung), denn der Optionstarif selbst leistet hier nichts. Er dient ausschließlich der Sicherung Deines Zugangs zur PKV unter bestimmten Konditionen in der Zukunft. 

Keine Beitragsrückerstattung oder sonstige PKV-Vorteile: Typische Vorteile einer vollwertigen PKV, wie zum Beispiel Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit, Bonusprogramme oder spezielle Serviceleistungen, sind beim Optionstarif nicht enthalten. Du zahlst lediglich einen geringen monatlichen Beitrag dafür, dass Dir das spätere Optionsrecht erhalten bleibt. 

Keine freie Arztwahl oder andere PKV-Leistungen: Auch die Vorteile, die mit einer umfassenden PKV einhergehen, wie die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Zugang zu Privatkliniken, Chefarztbehandlung oder die Erstattung von Heilpraktikerleistungen, stehen Dir mit einem Optionstarif nicht zur Verfügung. Diese Leistungen erhältst DU erst, wenn Du in einen vollwertigen PKV-Tarif gewechselt hast. 

Wichtige zeitliche Begrenzung 

Ein entscheidender Aspekt des Optionstarifs ist die zeitliche Begrenzung. Du kannst diesen Tarif in der Regel nur für eine bestimmte Dauer abschließen, typischerweise für 10 Jahre. 

Verfall des Optionsrechts: Wenn Du innerhalb dieses Zeitraums nicht von Deinem Optionsrecht Gebrauch gemacht hast – also nicht in einen vollwertigen PKV-Tarif gewechselt bist – verfällt der Optionstarif in der Regel. Die geringen Beiträge, die Du gezahlt hast, sind dann quasi für das "Recht" gewesen, das Du nicht wahrgenommen hast.

Erneute Gesundheitsprüfung: Nach dem Verfall des Optionstarifs ist bei einem späteren Wunsch nach Eintritt in die PKV eine erneute, vollständige Gesundheitsprüfung fällig. Das bedeutet, dass sich Dein Gesundheitszustand zu diesem späteren Zeitpunkt negativ auf die Konditionen (z.B. Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse) Deines gewünschten PKV-Tarifs auswirken kann. Der Vorteil des "eingefrorenen Gesundheitszustands" ist dann nicht mehr gegeben.


3. Für wen lohnt sich ein Optionstarif besonders?

1. Angestellte, deren Einkommen voraussichtlich die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten wird 

Als Angestellter bist du in Deutschland in der Regel in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, solange dein Bruttoeinkommen unter der JAEG (Jahresarbeitsentgeltgrenze) liegt. Erst wenn dein Einkommen über diese Grenze steigt und für einen Zeitraum von über ein Jahr bleibt, kannst du in die PKV wechseln. 

Warum der Optionstarif hier sinnvoll ist: 

Wenn du beispielsweise eine Beförderung oder Gehaltserhöhung erwartest, die dich über die JAEG bringen wird, kann ein Optionstarif eine gute Strategie sein. Er friert deinen aktuellen, meist guten Gesundheitszustand ein. Solltest du in der Zwischenzeit erkranken oder sich deine Gesundheit verschlechtern, sind diese neuen Beschwerden beim späteren Wechsel in die PKV (sobald du die JAEG überschreitest) nicht relevant für Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Ohne Optionstarif müsstest du eine neue Gesundheitsprüfung ablegen, die zu höheren Beiträgen, Ausschlüssen oder gar einer Ablehnung führen könnte. 

2. Studenten, die nach dem Studium oder Berufseinstieg in die PKV wechseln möchten 

Studenten sind überwiegend über die studentische Krankenversicherung in der GKV versichert. Nach dem Studium oder beim Berufseinstieg ändert sich ihr Status, und unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Erreichen der JAEG als Angestellter oder Selbstständigkeit) können sie in die PKV wechseln. 

Warum der Optionstarif hier sinnvoll ist: 

Gerade in jungen Jahren sind die meisten Menschen fit und gesund. Ein Optionstarif sichert diesen Zustand. Wenn du später, nach dem Studium, in eine Anstellung kommst, die über der JAEG liegt, oder dich selbstständig machst, kannst du ohne erneute Gesundheitsprüfung in die PKV wechseln. Dies ist besonders vorteilhaft, da die Zeit des Studiums und des Berufseinstiegs stressig sein kann und gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen sind. 

3. Angehende Beamte oder Referendare 

Beamte und Referendare erhalten in Deutschland in der Regel eine Beihilfe von ihrem Dienstherrn. Diese Beihilfe deckt einen Großteil der Krankheitskosten ab, der Rest muss über eine private Krankenversicherung (PKV) oder eine sogenannte "Restkostenversicherung" abgedeckt werden. Für Beamte ist die PKV oft die finanziell attraktivste Option. 

Warum der Optionstarif hier sinnvoll ist: 

Während des Studiums oder der Ausbildung zum Beamten/Referendar ist man oft noch nicht beihilfeberechtigt oder das Einkommen reicht nicht für eine PKV. Ein Optionstarif ermöglicht es, den Gesundheitszustand bereits in dieser Phase zu sichern. Sobald die Beamtenlaufbahn beginnt und die Beihilfeberechtigung eintritt, kann der Wechsel in die PKV problemlos erfolgen, unabhängig von eventuellen gesundheitlichen Veränderungen in der Zwischenzeit. 

4. Selbstständige in der Startphase 

Als Selbstständiger hast du grundsätzlich die Wahl zwischen GKV und PKV, unabhängig vom Einkommen. Allerdings ist die Startphase einer Selbstständigkeit oft von Unsicherheiten geprägt, und das Einkommen reicht möglicherweise noch nicht für eine umfassende PKV aus. 

Warum der Optionstarif hier sinnvoll ist: 

Ein Optionstarif bietet dir die Flexibilität, zunächst in der GKV zu bleiben und dich auf den Aufbau deines Geschäfts zu konzentrieren. Sobald sich dein Einkommen stabilisiert hat und du dir eine PKV leisten kannst, kannst du dank des Optionstarifs nahtlos und ohne Risiko einer neuen Gesundheitsprüfung wechseln. Das schützt dich vor möglichen Beitragssteigerungen, falls du in der Startphase gesundheitliche Probleme entwickeln solltest.

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4. Warum gibt es Optionstarife?

Die PKV basiert im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf dem Prinzip der individuellen Risikoprüfung. Das bedeutet, dass jeder Antragsteller bei Vertragsabschluss eine Gesundheitsprüfung durchläuft. Die Ergebnisse dieser Prüfung beeinflussen maßgeblich die Konditionen des Versicherungsschutzes:

1. Risikozuschläge: Wenn Du Vorerkrankungen oder Risikofaktoren aufweist, musst Du damit rechnen, einen Risikozuschlag auf den regulären Beitrag zu zahlen. Dieser Zuschlag soll das höhere Risiko für den Versicherer ausgleichen, dass bei Dir höhere Leistungskosten in der Zukunft entstehen könnten. 

2. Leistungsausschlüsse: In manchen Fällen können bestimmte Erkrankungen oder Körperteile vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass der Versicherer für Behandlungen im Zusammenhang mit diesen ausgeschlossenen Leistungen nicht aufkommt. 

3. Ablehnung: Bei sehr schwerwiegenden oder chronischen Erkrankungen kann es sogar zu einer vollständigen Ablehnung des Antrags kommen. Der Zugang zur PKV ist dann überhaupt nicht mehr möglich.

Diese Mechanismen führen dazu, dass der Zeitpunkt des Eintritts in die PKV und der Gesundheitszustand in diesem Moment von entscheidender Bedeutung sind. Wenn Du jung und gesund bist, profitierst Du in der Regel von günstigen Konditionen. Wenn Du jedoch erst später, beispielsweise mit 40 Jahren oder nach dem Auftreten einer chronischen Krankheit, in die PKV wechseln möchtest, stößt Du oft auf die genannten Hürden. 


5. Welche Optionstarife empfehlen wir und was kosten sie?

Zuerst gilt hier natürlich die Frage, wer nimmt Dich überhaupt an? Stichwort Gesundheitszustand. Dies ist sicherlich erstmal das größte Hindernis. Siehe Punkt 6. 

Anbei eine kleine Übersicht über die Tarife im Optionsbereich. 

AnbieterTarifBeitrag (mtl.)Laufzeit
BarmeniaMehrOptionen5,50 - 15,50 €10 Jahre (max. bis Alter 50)
BBKKOptionPrivat2,30 - 13,40 €10 Jahre (ab Alter 55 ärztliches Zeugnis notwendig)
AllianzOptionFlexiMed4,95 - 13,95 €10 Jahre (max. 20 Jahre, bis Alter 50)
BarmeniaGenau-Für-Sie Option (Beamte)1,00 € 
BBKK BeihilfeOption (Beamte)1,00 € 

Wir empfehlen grundsätzlich gerne die Optionstarife der Barmenia und BBKK. 
Die Kosten sind meist nach Alter gestaffelt, also werden mit steigendem Alter etwas teurer. Bei der Barmenia kostet der Optionstarif bis 20 Jahre beispielsweise 5,50 € im Monat und zwischen 21 und 25 Jahren 6,00 € und zwischen 26 und 30 Jahren 7,00 €. Er wird quasi alle 5 Jahre ein bisschen teurer. Aber alles sehr im Rahmen. 
Die kannst die Optionstarife sowohl für Krankenzusatzversicherungen, also auch für einen Wechsel in die Voll-PKV nutzen. Die Option verfällt dabei nicht automatisch beim Ziehen für eine Zusatzversicherung. 

Zum Optionstarif der BBKK OptionPrivat gibt es auch ein anschauliches Erklärvideo

Bei der Barmenia und BBKK gibt es nochmal spezielle Optionstarife/Anwartschaftsversicherung nur für (zukünftige) Beamte. Diese kosten nur 1,00 € im Monat. Sinnvoll, falls Deine Verbeamtung in naher Zukunft bereits sicher ist.
Der Barmenia-Tarif lautet Genau-Für-Sie Option und bei der BBKK BeihilfeOption. Sprich uns hier gerne an. 

Zum Nachlesen:

Tipp

Nutze den Optionstarif für Zusatzversicherungen und/oder eine PKV-Voll

Du kannst Deine Option in der Regel sowohl für den Abschluss einer privaten Zusatzversicherung, als auch später noch für den Abschluss einen privaten Krankenvollversicherung nutzen.


6. Wie beantrage ich einen Optionstarif und wie lauten die Gesundheitsfragen?

Auch wenn es "nur" um eine Option geht, musst Du in der Regel die gleichen oder sehr ähnliche Gesundheitsfragen beantworten wie bei einer privaten Krankenvollversicherung. Und dabei gilt: Schon kleine Fehler – egal ob aus Versehen oder bewusst – können Dir später zum Verhängnis werden. Im schlimmsten Fall verlierst Du nicht nur Deinen Optionstarif, sondern auch Deinen Schutz in der privaten Krankenversicherung.

Wichtig zu wissen:
Während der Laufzeit des Optionstarifs wird Deine Gesundheitserklärung meist nicht überprüft. Erst wenn Du später tatsächlich in die PKV wechselst und z. B. hohe Kosten entstehen, kann die Versicherung Deine damaligen Angaben genau unter die Lupe nehmen. Wenn sich dann herausstellt, dass Du falsche oder unvollständige Angaben gemacht hast, kann das zu einer Kündigung wegen „vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung“ führen – und Du stehst möglicherweise ganz ohne Versicherungsschutz da.

Unser klarer Rat:
Hol Dir professionelle Unterstützung bei der Antragstellung – am besten direkt über unsere kostenlose Beratung. So gehst Du sicher, dass Deine Angaben korrekt sind und Dein Optionstarif im Ernstfall wirklich hält, was er verspricht. Auch stellen wir natürlich eine anonyme Risikovoranfrage für Deinen Optionstarif, um Dich vor negativen Folgen einer möglichen Ablehnung zu schützen. 

Anbei als Beispiel die Gesundheitsfragen der Barmenia, die Du beim Abschluss einer PKV-Optionsversicherung beantworten musst. Diese sind identisch mit den Gesundheitsfragen beim Abschluss einer privaten Krankenvollversicherung.

Tipp

Die Aufbereitung der Gesundheitshistorie ist ähnlich wie in der BU

  • Hast Du mit uns bereits vor Kurzem eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen?
  • Dann kann dies ein sehr guter Zeitpunkt sein, auch den Abschluss eines PKV-Optionstarifs anzugehen. Die Aufbereitung der Gesundheitshistorie ist hier sehr ähnlich und Du hast den Großteil der Arbeit ja bereits eh schon gemacht.

7. FAQs zum PKV-Optionstarif

Anbei nochmal die wichtigsten Fragen zum PKV-Optionstarif:

In der Regel schließt Du die Option auf 10 Jahre ab. Bei den meisten Tarifen kann diese dann nochmal um 10 Jahre verlängert werden. Meist gibt es jedoch eine Altersbeschränkung (bis zum Erreichen des 50. Lebensjahres), um sich ohne erneute Gesundheitsprüfung für die private Krankenversicherung zu entscheiden.

Ein Optionstarif richtet sich an Personen, die aktuell noch nicht privat versichert sind, aber in Zukunft in die PKV einsteigen wollen. Die Anwartschaft hingegen sichert den Status eines bereits bestehenden PKV-Vertrags während einer Unterbrechung – zum Beispiel bei vorübergehender Versicherungspflicht in der GKV.

Ja, bei vielen Anbietern kannst Du den Optionstarif flexibel einsetzen – sowohl für Zusatzversicherungen (z. B. stationär, Zahn, ambulant) als auch für die spätere Vollversicherung. Wichtig: Der Einsatz für eine Zusatzversicherung verbraucht nicht zwingend das Optionsrecht für die PKV-Voll – je nach Tarif kann beides nacheinander genutzt werden.

Ja, auch für den Abschluss eines Optionstarifs ist eine Gesundheitsprüfung notwendig – ähnlich wie bei einer PKV-Voll. Deshalb lohnt es sich, den Tarif möglichst frühzeitig abzuschließen, solange Du noch gesund bist. Später musst Du beim Ziehen der Option dann eben keine Gesundheitsfragen mehr beantworten.

In der Theorie ja. Einige Versicherer erlauben den Abschluss mehrerer Optionen, etwa für verschiedene Produktbereiche (Zusatz und Voll). Wichtig ist aber: Du kannst Deine Option nur bei dem Versicherer einlösen, bei dem Du sie abgeschlossen hast – ein Wechsel zu einem anderen Anbieter ist dann nicht ohne Gesundheitsprüfung möglich.


8. Fazit zum Optionstarif in der PKV

Der Optionstarif ist somit ein reiner Vorvertrag, der Dir eine Tür zur PKV offen hält, ohne Dich im Hier und Jetzt als Krankenversicherung zu schützen. Er ist ein strategisches Instrument für Personen, die aktuell noch nicht in die PKV wechseln können oder wollen, aber sich die Option auf eine private Absicherung unter günstigen Konditionen für die Zukunft sichern möchten.

Ein praktischer Joker sozusagen für nur wenige Euro im Monat. Hast Du beispielsweise eh erst Deine Gesundheitshistorie im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung aufbereitet, so kann dies ein guter Zeitpunkt sein, auch einen PKV-Optionstarif abzuschließen. So kannst Du später, wenn Du mehr verdienst oder etwa selbständig bist, ganz einfach in die PKV wechseln, komplett ohne Gesundheitsprüfung und völlig egal, welche Vorerkrankungen bis zum Ziehen der Option bei Dir auftreten werden.

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