Vermögen/Geldanlage

Die Finanzberatung Bierl gibt in der BILD Zeitung Tipps als einer von vier besten „Geldberatern“

Manche mögen jetzt mit der Nase rümpfen, aber wir waren kürzlich groß in der BILD Zeitung, an welcher sich ja die Meinungen scheiden. Tobias durfte hier für verschiedene Anlagezwecke Tipps geben als einer von vier „Besten Geld Beratern“ Deutschlands. Schieben wir die Schlagzeile mal auf die BILD ;-). Es freut uns natürlich, dass wir nun in der auflagestärksten Zeitung gewesen sind. Und ja – wir sind gerne für alle Gesellschaftsschichten offen, somit auch für die BILD Leser ;-).

Die Finanzberatung Bierl gibt Anlagetipps in der BILD Zeitung

„Aufs Sparbuch gibt es fast gar keine Zinsen mehr. An der Börse herrscht Verunsicherung. Doch wie soll ich jetzt mein Geld anlegen? Was hat langfristig die besten Chancen? In BILD verraten Deutschlands Top-Finanzexperten, was sie für die Geldanlage empfehlen.“ war die Einleitung des Redakteurs der BILD Zeitung.
Zwei Wochen vor dem Erscheinungstermin meldete sich ein Mitarbeiter der BILD bei uns und bat kurzfristig um die Beantwortung der Fragen. Wir sind wegen unserer sehr vielen und guten Kundenbewertungen auf Whofinance ausgewählt worden und man bittet um ein Statement. Dem kamen wir natürlich gerne entgegen und danken an dieser Stelle auch dem für uns Finanzberater besten Bewertungsportal in Deutschland!

Depotinhaber von uns dürften unsere „Neigung“ zu Small & Mid Caps schon kennen. Im Artikel „Warum Nebenwerte bei Ihrem Vermögensaufbau das Kernstück sein sollten!“ haben wir das Thema näher beschrieben, denn mittel- bis langfristig haben „kleinere“ Unternehmen eine signifikante höhere Wertentwicklung als große Unternehmen. Der Grund ist ja so banal wie einfach. Hat ein Unternehmen schon einen Umsatz von 100 Milliarden Euro ist es schwieriger, diesen zu verdoppeln als wenn man erst 500 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet hat.

Auch wenn 2018 seit etlichen Jahren kleinere Unternehmen negativer als der Gesamtmarkt abgeschnitten haben, halten wir natürlich an unserer Strategie fest. Diese haben wir dann natürlich auch in die Beantwortung der Fragen bei der BILD einfließen lassen.

„Ich kann monatlich 50 Euro anlegen“

„Setzen Sie von Beginn an Ihren Fokus auf Investmentfonds mit dem Schwerpunkt Nebenwerten (Small Caps und Mid Caps). Historisch betrachtet liegt die Wertentwicklung pro Jahr rund 3 bis 5% über den von großen Unternehmen (Large Caps). Ein Beispiel ist der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (DE000A0M8HD2).“

„Ich kann monatlich 200 Euro anlegen“:

„Verteilen Sie Ihr Geld auf Nebenwerte verschiedener Regionen. Als Fonds bieten sich z.B. der Squad Value (LU0376514351) oder der DWS Concept Platow (LU1865032954) an. Beide lassen ihren Vergleichsindex klar hinter sich.“

„Ich kann einmalig 5000 oder 10 000 Euro anlegen“:

„Sie müssen mindestens 7 oder 10 Jahre nicht an Ihr Geld? Setzen Sie wieder auf Nebenwerte. Aufgrund der unsichere Lage an den Finanzmärkten, sollten Sie „häppchenweise“ einsteigen. Sofern Sie es einfach haben wollen, spricht nichts gegen einen schlichten ETF auf den MSCI World. Zwar sind die Renditen erfahrungsgemäß dann nicht so üppig, es ist aber eine bessere Anlagemöglichkeit als ein Tagesgeldkonto, ein Bausparvertrag oder eine Lebensversicherung.“

Dies ersetzt jetzt natürlich ausdrücklich keine Anlageberatung bei uns, aber man sieht, wie wir denken und handeln im Bereich des Vermögensaufbaus.
Wir danken auf jeden Fall für die vielleicht einmalige Chance mit der Erwähnung in einer der größten Medienhäuser Europas.

Falls Du Dich jetzt über die Resonanz auf diesen Artikel frägst: Völlig unerwartet ist unsere Telefonleitung bzw. unsere Homepage aber nicht nach der Veröffentlichung eingebrochen ;-).