Vorerkrankungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung - so sieht die Praxis aus

Du warst die letzten Jahre beim Arzt und fragst Dich, welche Auswirkungen dieser Arztbesuch auf den Antrag bzw. auf die Annahme bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung hat? Jetzt plaudern wir etwas aus dem Nähkästchen und machen einige Praxisbeispiele für Dich! Von Psyche, über Allergien, Wirbelsäulenbeschwerden, Migräne und vieles mehr. Wir zeigen Dir auch, wieso Du keine Angst vor dem Antrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung haben musst. Es erfordert aber durchaus etwas Fleißarbeit von Dir. Stichwort umfangreiche Eigenangaben & aktuelle ärztliche Atteste. Aber dafür bekommst Du später mal einen absolut wasserdichten Vertrag, trotz vermeintlicher Stolpersteine. 

Mithilfe unseres umfangreichen Vergleichsprogramms können wir schnell über hundert verschiedene Tarife für Dich vergleichen. Dies gilt aber nur für komplett gesunde Personen. In der Praxis war die letzten fünf bis zehn Jahre jeder schon mal beim Arzt und hat somit keine einwandfreie Gesundheitshistorie mehr. Das ist für uns mittlerweile eigentlich die Regel. Anfragen von komplett gesunden Personen gibt es selten. Überall zwickte es schon mal, gab diverse Vorerkrankungen oder längere Therapien. Aus diesem Grund können wir es mittlerweile auch recht gut einschätzen, wie eine Annahme erfolgen könnte. Zudem unterscheidet sich auch die Annahmequote sehr erheblich von einigen Gesellschaften. Bei einigen ist ein dreimaliger Arztbesuch wegen einer Grippe schon ein Alarmzeichen, andere Gesellschaften dagegen prüfen noch wirklich individuell. Diese Gesellschaften werden aber weniger. Bei vielen sitzt ein Sachbearbeiter vor Deiner Gesundheitshistorie und gibt Dein Krankheitsbild in eine Software ein. Dann blinkt es Grün, Gelb oder Rot. Damit gewinnt man natürlich keinen Blumentopf, somit schätzen wir BU-Gesellschaften mit individueller Risikoprüfung, wo sich somit ein Mensch über Deinen (!!) Gesundheitszustand den Kopf zerbricht. Es sind aber nur noch eine Handvoll wirklich sehr individueller Risikoprüfungen am Markt, wo Du trotz Vorerkrankungen durchaus eine realistische Chance haben wirst. Völlig fehl am Platz ist hingegen wie so oft die Empfehlungen von Finanztest und Co. zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Über allem steht zuerst aber eine Fleißaufgabe für Dich: Die saubere Aufbereitung der Gesundheitshistorie mit einem detailliert ausgefüllten Gesundheitsdaten Beiblatt & Eigenerklärung. Es kann durchaus möglich sein, dass wir Dich noch (mehrmals) zum Arzt schicken zwecks einem aktuellen Ärztlichen Attest. Anschließend können wir gemeinsam eine Risikovoranfrage starten. 

Lass Dir bitte unsere Erfahrungswerte in der Berufsunfähigkeitsversicherung mitteilen, um eine erste Voreinschätzung zu bekommen.


Migräne (mit und ohne Aura) in der Berufsunfähigkeitsversicherung versicherbar?

Das Thema Migräne ist leider für viele Personen ein Dauerthema. Auch für einen Antrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung könnte dies durchaus zum Problem werden. Auch hier gilt wieder die saubere Aufbereitung der Gesundheitshistorie und eine aktuelle ärztliche Stellungnahme. Der Risikoprüfung ist es immer sehr wichtig, dass sie sich ein aktuelles Bild machen können. Ebenso bedeutsam ist eine umfangreiche Eigenerklärung zur Migräne von Deiner Person.

Eigenerklärung Migräne zur Berufsunfähigkeitsversicherung (hier in unserem Gesundheitsdaten Beiblatt):

Auch im weiteren Beispiel folgt nun eine erste Einschätzung durch eine Eigenangabe, welche aber mit einem ärztlichen Statement untermauert wurde.

Ärztliche Stellungnahme zur Berufsunfähigkeitsversicherung bei Migräne

Die Attest ist sozusagen ein Idealzustand vom Arzt. Wenn irgendwie möglich, dann solltest Du Deinen Arzt darum bitten, so eine Stellungnahme zu verfassen.

Hier kann sich der Risikoprüfer natürlich ein exaktes und gutes Bild von der Migräne machen. Letztendlich gab es dann dafür auch eine normale Annahme (in diesem Fall bei der Basler)!

Ein weiteres Beispiel für eine vorbildliche Stellungnahme des Arztes bei Migräne:

Letztendlich gab es hier (trotz vieler weiterer Vorerkrankungen) eine Normale Annahme in der Berufsunfähigkeitsversicherung (diesmal bei der Nürnberger).

(Das Votum bezieht sich aber vor allem auf weitere Vorerkrankungen, nicht nur auf die Migräne).

Wie Du siehst, ist Migräne pauschal kein Ablehnungsgrund in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Wichtig ist jedoch, dass Du sauber und ordentlich mitarbeitest. Das heißt, dass Du Deine Gesundheitshistorie sauber aufbereitest und umfangreiche Eigenangaben machst & untermalst mit einem aktuellen Attest in der Berufsunfähigkeitsversicherung.


Wirbelsäule/Rücken in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Oh, da schrecken viele Gesellschaften auf und lehnen erst einmal kategorisch ab bzw. schließen die Wirbelsäule vom BU Schutz aus. Da reicht es oft schon, wenn Du Dir vor drei Jahren eine Entspannungsmassage vom Arzt verschreiben hast lassen. Hier ist eine detaillierte Aufarbeitung Deiner Gesundheitshistorie sehr wichtig + aktuelles Attest zur üblichen Risikovoranfrage unersetzlich. 

Nachdem die Hausaufgaben hier gemacht sind, können wir nur das Ergebnis der Gesellschaften abwarten. Die Chance ist aber durchaus groß, dass nach penibler Aufarbeitung des Rückenleidens eventuell dieses Risiko ganz normal versicherbar ist. Durchhalten ist das Ziel!

Ein akuter Bandscheibenvorfall ist aber natürlich logischerweise nicht versicherbar. Im folgenden Beispiel gab es für eine Rückenerkrankung (akutes Lumbalsyndrom) vier Einstufungen (Beispiel aus einigen angefragten Unternehmen).

Fangen wir mit einer kompletten Ablehnung an:

  • Ausschluss von Wirbelsäulenerkrankungen
  • Risikozuschlag der Wirbelsäulenerkrankung - durchaus etwas kompliziert beschrieben:-)
  • Und wieder die beste Möglichkeit gefunden - noch normale Annahme für unseren Kunden

In der Berufsunfähigkeitsversicherung wird bei Wirbelsäulenbeschwerden aber auch gerne mit einer Rückstellung gearbeitet. D.h., der Rücken ist in den nächsten 12-24 Monaten ausgeschlossen. Ist der Patient bis dahin behandlungsfrei, so wird die Wirbelsäule wieder mitversichert. Auch hier haben wir schon den einen oder anderen Fall in der Praxis erlebt.

Rückstellung Wirbelsäule in der Berufsunfähigkeitsversicherung (in diesem Fall war die LV 1871 der Versicherer):

Nach diesen 12 Monaten (wo unser Kunde nicht beim Arzt gewesen ist & keine Beschwerden hatte) wurde das Zusatzformular ausgefüllt und an die Versicherung geschickt. Kurz darauf kam auch schon die Bestätigung, das Erkrankungen der Wirbelsäule nun mit dabei sind. So soll es sein ;-).


Warst Du nur einmalig bzw. sehr selten beim Arzt wegen Wirbelsäulenbeschwerden, so wirst Du mit einem aktuellen Attest Deine Chancen auf eine normale Annahme drastisch (!!!) erhöhen. Ein Schreiben, welches ungefähr so einen Wortlaut hätte, wäre optimal:

Oder folgendes Attest für die Berufsunfähigkeitsversicherung bei Rückenbeschwerden:


Morbus Crohn in der Berufsunfähigkeitsversicherung – versicherbar?

Morbus Crohn ist eine chronische Vorerkrankung des Darm und leider nicht heilbar. Man könnte meinen, dass es dann mit der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht so einfach aussieht. Dies kann man pauschal nach unserer Erfahrung aber nicht so sagen. Wichtig sind hierbei aussagekräftige Befundberichte eines Arztes, idealerwiese eine aktuelle Stellungnahme. Nur mit der Angabe Morbus Crohn wird es kein gewünschtes Ergebnis in der Risikovoranfrage geben. In unserem Praxisfall sah das ärztliche Attest der Interessentin so aus:

Die ärztliche Stellungnahme ist somit absolut top geschrieben und der Risikoprüfer hat einen sehr guten Überblick über den derzeitigen Zustand. Wenn Du erst vor kurzem an Morbus Crohn erkrankt bist oder auch derzeit größere Probleme hast, wird es höchstwahrscheinlich keine passende Lösung geben. Aber wie im obigen Beispiel konnte man eine zufriedene Lösung finden. Für die Berufsunfähigkeitsversicherung wie auch für die Risikolebensversicherung. Auszug zweier Voten:

Votum Berufsunfähigkeitsversicherung LV 1871 bei Morbus Crohn:

In der Berufsunfähigkeitsversicherung gab es bei der LV 1871 eine Ausschlussklausel (der Risikozuschlag bezieht sich auf die gleichzeitig angefragte RLV).

Votum Basler Berufsunfähigkeitsversicherung bei Morbus Crohn:

Bei der Basler gab es im Gegensatz zur LV 1871 keine Ausschlussklausel für Morbus Crohn, sondern einen Risikozuschlag von 50 Prozent (die anderen beiden Klauseln bitte überlesen, war nicht auf Morbus Crohn bezogen).

Somit kannst Du sehen, dass die chronische Krankheit ist in der Berufsunfähigkeitsversicherung versicherbar ist. Wichtig ist aber, dass Morbus Crohn nicht erst vor kurzem ausgebrochen ist, sondern es sich schon etwas „einpendelte“ und Du ein aktuelles Ärztliches Attest vom Arzt besorgst. Wichtig ist aber vor allem, dass Du nicht direkt einen Antrag stellst bei der Versicherung, sondern den Weg über eine Risikovoranfrage bei einem versierten Versicherungsmakler gehst. Ja, das können auch wir sein ;-).


Bluthochdruck in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Hier ist die Annahmequote extrem unterschiedlich. Eine Ablehnung oder ein Ausschluss ist wegen Bluthochdruck extrem unwahrscheinlich, aber dafür gibt es oftmals einen Risikozuschlag. Bei manchen (sogar sehr guten) Versicherungsgesellschaften beträgt dieser pauschal 25 %, wenn man innerhalb der letzten fünf Jahre beim Arzt deswegen gewesen ist. Einige Gesellschaften prüfen jedoch noch individueller und wir konnten schon oft eine normale Annahme erreichen, selbst mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme wegen Bluthochdruck.

Praxisfall Bluthochdruck mit Medikament in der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Ein (!!) Versicherer hat das Risiko Bluthochdruck in der Berufsunfähigkeitsversicherung zu normalen Bedingungen angenommen. I.d.R. gab es einen Risikozuschlag von 20 % (z.B. Basler Versicherung) bis 50 % (Die Bayerische). Die Alte Leipziger Versicherung war übrigens die normale Annahme trotz Bluthochdruck. 


Allergie in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Einige Anbieter verlangen bis zu 50 % Aufschlag, andere wiederum nehmen dieses Risiko ganz normal an! Es kommt aber natürlich sehr stark auf den Grad der Allergie an. Nimmst Du aktuell Medikamente ein oder bist Du in den letzten fünf Jahren in mehreren Intervallen beim Arzt gewesen, so wird es je nach Beruf gerne mal eine Ausschlussklausel geben. Aber hey - immerhin sind dann hoffentlich sämtliche andere Bereiche ordentlich abgedeckt.
Bei einer Allergie ist der Beruf extrem wichtig. Der Heuschnupfen oder die Pollenallergie ist für den Wirtschaftsingenieur oder den Bürokaufmann eher unbedeutend von der "Gefahreneinstufung", ein Landschaftsgärtner oder auch ein Bäcker wird hier schon kritischer gesehen bei Allergien. Von daher spielt der Kontext des Berufes eine sehr große Rolle, wenn Allergien mit im Spiel sind. 

Wenn Du nur vorsorglich in Behandlung warst, so wäre ein Attest hilfreich. Dieses sollte aussagen, dass Du nicht allergisch auf die untersuchten Substanzen reagierst. 


Schilddrüsenfunktion in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Auch hier eminent große Unterschiede. Einen Ausschluss oder eine Ablehnung gibt es hier sehr selten, normal ist aber eher ein Beitragszuschlag zwecks Unter- / Überfunktion der Schilddrüse. Aber viele Gesellschaften erheben hier gar keinen Aufschlag. Aussagekräftige Unterlagen sind auch hier mehr als erwünscht :-). 


Psyche in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Hier reicht oft leider schon ein kurzer Besuch beim Psychologen oder Therapeuten um nicht angenommen zu werden. Gar eine Ablehnung ist oft die Folge. Als Privatperson hat man hier eine völlig andere Einschätzung, wie drastisch sich der Besuch auf die Annahme auswirken kann! So reichen schon eine Paarberatung, Beziehungsstress, eine Anamnese oder Familienaufstellung, Prüfungsstress aus, um hier keine Chance mehr zu haben, wenn man es nicht sauber aufbereitet.

Hier muss man gegenüber den Gesellschaften schon gut argumentieren, damit sie den Vorgang überhaupt prüfen. Wir haben in der Praxis immer wieder festgestellt, dass eine Annahme keineswegs unmöglich ist. War es wirklich nur ein einmaliger Besuch + anlassbezogen (z.B. Tod einer nahestehenden Person), der idealerweise auch schon etliche Jahre zurückliegt, so wäre ein aktuelles Attest sehr hilfreich, dass dies eine einmalige Geschichte gewesen ist. Je mehr Input wir dafür hätten, desto besser würde eine Annahme erfolgen. Risikoprüfer sind auch keine Unmenschen ;-). Zudem lieben diese umfangreiche eigene Erklärungen. 
Für die Risikoprüfer bleibt es aber trotzdem oft schwierig zu beurteilen. Das der Kreuzbandriss oder die einzelne Erkrankung gut ausgeheilt ist, kann man anhand von ärztlichen Unterlagen ordentlich prüfen. In den Kopf kann man aber nicht hineinsehen (so die Risikoprüfung zu uns). 
Und denke daran: Eine BU-Absicherung ist auch mit einem Ausschluss der Psyche enorm erstrebenswert. Bist Du sicher, dass Du niemals an einer schweren Nervenkrankeit, Multiplen Sklerose, Krebserkrankung, einem schweren Unfall oder z.B. einem Herzinfarkt leiden wirst? Wenn ja, brauchst Du selbstredend keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Wenn Du Dir aber nicht sicher bist, dann decke dieses Feld ab. Trotz Ausschluss Psyche in der BU.  


Zerrung, Stauchung oder Prellung in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Diese drei Arten der (oft kurzfristigen Diagnose) sind i.d.R. normal versicherbar. Liegt der Zeitpunkt der Arztbesuch nicht wirklich sehr lange zurück (6-12 Monate), so kann es durchaus etwas Schwierigkeiten geben in der Antragsstellung. Deshalb Risikovoranfrage & ärztliches Attest bei sehr kurzer Beschwerdefreiheit.

Beispiel einer Annahme von Zerrung, Stauchung und Prellung in der BU:

Die normale Annahme folgte wenige Tage nach der Risikovoranfrage von der Continentale Berufsunfähigkeitsversicherung.


Polyglobulie (Bluterkrankung) in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Neben zahlreichen, nicht erfolgreichen Voten gab es einmal das gewünschte Ergebnis = Normale Annahme. Hier sieht man, wie wichtig die Fleißaufgabe "Risikovoranfrage" ist.

Anbei drei ausgewählte Antworten: 

  • Keine Annahme möglich (Standardantwort in diesem Fall)
  • Annahme mit 150 % Risikozuschlag (!!) und begrenzter Nachversicherungsgarantie
  • Normale Annahme - so gehts auch

Einige Erfahrungen zum Thema Hobbys:

Bergsport in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Hier war unsere Kundin bis Grad 6 und 4.000 Metern in den Bergen sehr aktiv unterwegs. Bisher hatte sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der AXA mit Ausschluss Bergsport. So stellten wir verschiedene Risikovoranfragen und es kam die ganze Palette als Antwort. Von ganz normaler Annahme, über einen Risikozuschlag von 50%, Ausschluss Bergsport und einer kompletten Ablehnung. Du siehst also – auch hier haben wir das Bestmöglichste rausgeholt. Diesen Fall haben wir auch etwas detaillierter in einem Blogbeitrag von uns beschrieben!

Schau Dir die drei Antworten zu Thema Bergsport in der Berufsunfähigkeitsversicherung an: 

  • Ausschluss Bergsport
  • Annahme mit Zuschlag
  • Normale Annahme unserer Kundin (auch wenn "normales Bergsteigen" gemeint ist)!

 

Eishockey in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Hier gab es die unterschiedlichsten Rückmeldungen der Gesellschaften. Von oftmaligem Ausschluss der Sportart bis zur regulären Annahme (waren aber nur wenige – aber immerhin möglich).

Fazit zu Vorerkrankungen (Wirbelsäule, Allergie, Migräne und Co. in der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Leider gibt es eher selten den völlig gesunden Menschen. Unser Ansatz bei einer Antragsstellung für die Berufsunfähigkeitsversicherung geht also viel tiefer, als nur ein Vergleichsprogramm anzuwerfen (denn das kann jeder, wenngleich viele kein Geld für ein vernünftiges Vergleichsprogramm ausgeben möchten – wir schon :-)).

Es ist somit völlig unabdingbar, dass wir gemeinsam zuerst die Gesundheitshistorie sauber aufbereiten, ggf. aktuelle Ärztliche Atteste anfordern und ein sauberes Gesundheitsdaten Beiblatt bekommen, um anschließend eine Risikovoranfragezu stellen um dann die bestmögliche Lösung für Dich zu finden.