Allgemein & Über Uns

Der Dezember & Januar zusammengefasst im Hause der Finanzberatung Bierl. So viel neues, dass wir gar nicht zum Berichten kamen ;)

Huch, wie die Zeit vergeht. Aus diesen Gründen legen wir jetzt einfach den üblichen Monatsrückblick zusammen. Aus Dezember und Januar mach eines. Irgendwie viel zu viel zu tun, da haben wir den Dezember Rückblick komplett vergessen. Die Themen sind zwar immer reichlich da, aber das hilft nichts, wenn niemand darüber schreibt ;-)

Ab 02.01.2018 verstärkt Richard Weber in Festanstellung unser Team. Er kümmert sich vor allem um die Bereiche Immobilienfinanzierung, Bausparen, Ratenkredite und Stück für Stück auch ggf. um das Immobilienthema. Zudem soll er uns im Bereich der Gebäudeversicherungen etwas entlasten. Bis vor zwei, drei Jahren hat sich ja Tobias noch um das Finanzierungsthema gekümmert. Dies auch überaus erfolgreich, es lief ja auch mal die Wette „Wir laden Sie zum Abendessen ein, wenn Sie jemanden finden, der Sie günstiger finanziert als wir“, welche niemals eingelöst werden musste :). Im Zuge der Spezialisierung auf einzelne Themen ließen wir aber den Finanzierungsbereich fallen bzw. gaben nur Tipps an Interessenten, welche bei uns angefragt haben.
Dies war eigentlich aber sehr schade, da wir wussten, wie man die perfekte Finanzierung bekommt. Wir sind ja völlig frei und ungebunden und verbinden die regionalen Banken mit den überregionalen („Das Beste aus 300 Banken“) und sind auch bei der Bausparkassenauswahl komplett frei. Wir kennen also alle Zutaten, nur hatten wir jetzt länger keinen Koch ;-).
Mit Richard Weber haben wir jetzt hoffentlich den passenden gefunden. Eine Bankausbildung, mehrere Jahre in Frankfurt und zuletzt bei einem Finanzdienstleister in Regensburg – die Vita ist schon nicht schlecht.
Somit freuen wir uns jetzt über Deine Anfragen zur Immobilienfinanzierung, Bausparer oder Ratenkredite. Ob regional im Bereich Regensburg, Cham, Schwandorf & Straubing oder natürlich auch überregional. Fragen kostet nix ;-).

Die Itzehoer – eine Versicherungsgesellschaft wie sie im Buche steht

Zum Jahresende haben wir ja sehr viele KFZ-Versicherungen zur Itzehoer Versicherung gebracht. Diese hat im KFZ-Bereich einen phänomenal guten Ruf und wird nicht von wenigen freien Vermittlern als die beste Lösung angesehen. Hier menschelt es noch richtig. Kein Stellenabbau, nur noch unqualifizierte Personen im Callcenter, katastrophale Schadensbearbeitung oder ständige Beitragserhöhungen.
Zudem hat der freie Versicherungsmakler bei sämtlichen Vorgängen einen festen Ansprechpartner – bei uns seit Jahren die nette Frau Hamann ;-).

Durch sehr viele KFZ-Wechsel zum Jahresende hat sich bei dem einen oder anderen Vertrag ein Fehler eingeschlichen. So gab es Rückläufer bei der Zulassungsbehörde, fehlerhafte Schadensfreiheitsklassen und weitere Eskapaden. Der ganz normale Wahnsinn im KFZ-Bereich. Dies waren allesamt Kunden von Stefan, so richtete er sich schon auf viele Stunden Arbeit ein. Er rief bei unserer Ansprechpartnerin an und erklärte kurz den Sachverhalt. Danach gab es nur ein „Ach, Herr Bierl, sie brauchen sich nicht darum kümmern, ich klär alles ab. Zur Not mach ich alles mit der Zulassungsstelle“. Daraufhin Stefan „Oh, das ist ja super. Vielen lieben Dank! Sie sind aber zu Jahresbeginn sicherlich viel in Stress, haben sie dafür eigentlich Zeit?“ Unsere 1:1 Ansprechpartnerin „Herr Bierl, für sie habe ich immer Zeit, machen sie sich keine Sorgen, das krieg ich schon“. Ein Traum also. Ebenso ist die Schadensabwicklung extrem gut.
Bei anderen KFZ-Versicherungsgesellschaften wird nur danach gesucht, wo man in der Rechnung etwas kürzen kann. Wo hat der Kunde ggf. falsche Angaben gemacht? Wo kommt man raus aus der Schadenszahlung? Alles schon erlebt…da lieben wir doch ein Unternehmen, welches dem Berater und den Kunden auf Augenhöhe begegnet.

Die größte Auslandskongressmesse für Versicherungsmakler fand Ende Januar in Prag statt – wir waren mittendrin.

Mittlerweile zum zehnten Mal hat sich nun die größte Auslandskongressmesse für freie Versicherungsmakler gejährt. Auch Stefan und Tobias waren mit am Start, für beide war es die vierte Fortbildung dieser ungewöhnlichen Art. Nach Lissabon (da wäre es wärmer gewesen ;) ), Warschau und Amsterdam, fand die „Network Convention“ diesmal in der tschechischen Hauptstadt Prag statt. Ab Sonntag 20.00 Uhr haben sich über 550 Versicherungsmakler, Betreuer von Gesellschaften, Mitarbeiter des Initiators „blau direkt“ und die Presse die Hand gegeben. Interessente Vorträge, Seminare, ein Galaabend und ein Ausflug in die Stadt rundeten die tolle Veranstaltung ab.

Der Austausch untereinander stand im Vordergrund & das Ziel für 2019 kann sogar Tobias entzücken.

Der größte Höhepunkt in jedem Jahr ist aber eher der kollegiale Austausch mit Versicherungsmaklern aus nah und fern. So waren Stefan und Tobias auch schon ab Samstagnachmittag in der Stadt an der Moldau, um gemeinsam mit dem einen oder anderen Kollegen mal in Ruhe ein Bierchen in der goldenen Stadt zu trinken und sich einfach auszutauschen. Wie schon öfters erwähnt, lieben wir diese Kommunikation unter den Beratern ja sehr – wir werden nie alles können, müssen aber nur wissen, wer es kann ;-). Und so helfen wir doch auch gerne mal, wenn wir in einigen Bereichen sehr fit sind. Interessant zu sehen sind auch immer die verschiedenen Geschäftsmodelle. Vom Einzelmakler, welcher eine reine Onlinezielgruppe hat bis hin zum Kollegen mit etlichen Angestellten war wieder alles dabei. Aber eines haben alle gemeinsam – es ist ein gewisser „Hunger“ vorhanden und man schreckt vor der Digitalisierung oder überbordender Regulierung nicht zurück, sondern sieht eher eine Chance darin. Wir freuen uns auf 2019 – diesmal in der lettischen Hauptstadt Riga. Warm einpacken heißt es dann also für uns…

Die WWK erhöht teilweise um bis zu 40 % die Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Bum, das hat gesessen. Die Versicherungsgesellschaft WWK hat kurzfristig die Zahlbeiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung um bis zu 40 % ab 01.01.2018 erhöht. Die ersten Schreiben gingen wohl am 22.12.2017 an die Kunden raus. Genau an dem Tag waren wir eigentlich auch die Ersten, die darüber berichteten mit „Schöne Bescherung – die WWK erhöht massiv den Nettobeitrag in der Berufsunfähigkeitsversicherung & Risikolebensversicherung“. Da Google dies als Suchmaschine honorierte, haben in den nächsten Tagen reichlich Besucher unsere Homepage besucht und sich viele Ratsuchende gemeldet. Sogar Medien haben uns kontaktiert, bis hin zum Hessischen Rundfunk mit der Sendung „Plus-Minus“.
Tja, das hat eingeschlagen. Wie man mitbekommen hat, bekamen viele Kunden sogar erst am 28.12.2017 oder 29.12.2017 (30.12.2017 war ein Samstag und somit kein normaler Arbeitstag mehr) die Mitteilung über die Beitragserhöhung. Tolle Nachrichten zwischen Weihnachten und Sylvester.

Die Betroffenen sollen in erster Linie unseren Blogartikel lesen und erst einmal Ruhe bewahren. Grundsätzlich gilt aber: Ist ein Wechsel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, dann muss man bei der WWK bleiben. Anderenfalls gibt es weit bessere Optionen von den Bedingungen her. Die WWK hat sich im BU Bereich eigentlich noch nie so recht aufgedrängt und nun hat sie sich endgültig abgeschossen….

BU & RLV Jahr 2017 in Zahlen und Fakten

Wir haben das BU & RLV Jahr 2017 wieder Revue passieren lassen. Im Kontrast zu 2016 gab es hier wieder eine massive Steigerung in allen Belangen – sehr erfreulich und vielen Dank an so viele Personen, die uns das Vertrauen geschenkt haben! Im Blogartikel „Unser Jahr 2017 mit der Berufsunfähigkeitsversicherung & Risikolebensversicherung“ haben wir auch einige Zahlenspiele getätigt. So sind wir schon durchaus stolz auf die Tatsache, dass unsere durchschnittlich abgesicherte BU Rente bei über 1.600 Euro lag, in der RLV bei ca. 245.000 Euro. Hier lagen wir also jeweils stark über dem Marktdurchschnitt. Aber lest selber auf unserem Blog…

2017: Ein weiteres Rekordjahr an den Aktienmärkten & der Crash kommt aber

Zum Schmunzeln führt uns der Artikel „Baruchs Börsenwissen: "Die Bären machen Schlagzeilen, die Bullen machen Geld." In diesem wird beschrieben, wie sich vermeintliche Untergangspropheten jedes Jahr Gehör verschaffen.

Zitieren wir mal folgendes Statement des Blogbetreibers:

„Und Finanzcrash-Gurus gibt es einige und sie tauchen in regelmäßigen Abständen auf und erklären, weshalb die Börsen zu hoch stünden, die Bewertungen übertrieben seien und die Kurse ins Bodenlose abstürzen müssten. Mark Faber ("Dr. Doom") ist einer dieser Sorte und er wird sicherlich Recht behalten. Wie immer. Denn es wird zum Crash kommen und Anleger werden an der Börse viel Geld verlieren. Das ist sicher! Jeder weiß es. Es liegt am System und an unserer Natur, am Wechselspiel aus Euphorie und Panik. Nur... wir wissen nicht, wann es soweit ist.

Und das ist der entscheidende Punkt. Hausse-Phasen wechseln sich ab mit Baisse-Phasen, allerdings dauern die Hausse-Phasen viel länger an als die Baisse-Phasen. Schaut man auf langfristige Charts, so sieht man, dass diese trotz aller Katastrophen, Crashs und Apokalypsen eigentlich nur eine Richtung kennen: nach oben. Langfristig betrachtet stellte bisher jeder Kurseinbruch eine ideale Einstiegsmöglichkeit dar“

Das spricht uns irgendwie aus der Seele. Hier kommen dann beide Faktoren bei uns in Deutschland zusammen. Ständig gibt es irgendwelche selbsternannten Experten, die vor einem Kursrutsch warnen. Ja, auch diese werden Recht haben. Aber niemand weiß, wann und wo. Kurse steigen, Kurse fallen. Langfristig werden sie aber immer steigen, das liegt in der Natur der Sache. Ok, außer die Welt geht unter.

Die tägliche Kursnotiz verwirrt viele Anleger

Und zum Anderen unsere perfide Angst in Deutschland vor der täglichen Kursnotiz. Der Vorteil der flexiblen Geldanlage wird auch gleich zum Nachteil, wenn man jeden Tag auf seinem Smartphone die Kurse verfolgen kann. Fällt der DAX um 3 %, steht dies morgen gleich in der BILD Zeitung und die Leute werden aufgeschreckt…Aber wenn der DAX mittelfristig 300 % steigt, ist dies keine Erwähnung wert.
Lest den obigen Artikel einfach durch, er spricht uns aus der Seele. Unsere Anleger erfreuten sich 2017 auch wieder über eine tolle Depotperformance und nicht nur über den Kapitalerhalt in dieser Niedrigzinsphase, sondern sogar über Kapitalzuwachs.